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Zeichnen einer Funktion: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 12:48 So 06.03.2011
Autor: rumsbums

Aufgabe
Die Ausbreitung einer Welle wird durch folgende Funktion beschrieben:

[mm] y=A*sin(\bruch{2\pi}{\lambda}(ct-x)) [/mm]

Wobei alle Teilchen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung x schwingen
und

y : die Auslenkung eines am Ort x schwingenden Teilchens in Abhängigkeit von der Zeit t

A: die Amplitude der Schwingung

c: die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle

[mm] \lambda: [/mm] die Wellenlänge

bezeichnet.

Aufgabe:

Skizzieren Sie die Auslenkung der Welle auf den ersten 8 Metern zu den Zeitpunkten t1=50ms und t2=65ms, wenn sich die Welle mit einer Geschwindigkeit von 300m/s ausbreitet, ihre Wellenlänge 5m und ihre Amplitude 2m beträgt.

Ich habe diese Frage in keinem Forum auf anderen Internetseiten gestellt.

So mein Problem besteht anscheinend darin, dass ich durch das Wirrwarr mit den ganzen Variablen nicht durchsteige und ich nicht richtig weiß wie ich anfangen soll.  

Ich hoffe jemand kann mit mir die Lösung in Zusammenarbeit erarbeiten.

        
Bezug
Zeichnen einer Funktion: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 14:01 So 06.03.2011
Autor: abakus


> Die Ausbreitung einer Welle wird durch folgende Funktion
> beschrieben:
>  
> [mm]y=A*sin(\bruch{2\pi}{\lambda}(ct-x))[/mm]
>  
> Wobei alle Teilchen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung x
> schwingen
>  und
>
> y : die Auslenkung eines am Ort x schwingenden Teilchens in
> Abhängigkeit von der Zeit t
>  
> A: die Amplitude der Schwingung
>
> c: die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle
>
> [mm]\lambda:[/mm] die Wellenlänge
>
> bezeichnet.
>  
> Aufgabe:
>  
> Skizzieren Sie die Auslenkung der Welle auf den ersten 8
> Metern zu den Zeitpunkten t1=50ms und t2=65ms, wenn sich
> die Welle mit einer Geschwindigkeit von 300m/s ausbreitet,
> ihre Wellenlänge 5m und ihre Amplitude 2m beträgt.
>  Ich habe diese Frage in keinem Forum auf anderen
> Internetseiten gestellt.
>  
> So mein Problem besteht anscheinend darin, dass ich durch
> das Wirrwarr mit den ganzen Variablen nicht durchsteige und
> ich nicht richtig weiß wie ich anfangen soll.  

Hallo,
ich sehe hier kein Wirrwar von Variablen. Da A, c  [mm] \lambda [/mm] und t konkret mit Werten gegeben sind, hast du x als einzige Variable.
Setze einfach alles ein, was du gegeben hast, und skizziere dann y=f(x).
Gruß Abakus

>
> Ich hoffe jemand kann mit mir die Lösung in Zusammenarbeit
> erarbeiten.  


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