matheraum.de
Raum für Mathematik
Offene Informations- und Nachhilfegemeinschaft

Für Schüler, Studenten, Lehrer, Mathematik-Interessierte.
Hallo Gast!einloggen | registrieren ]
Startseite · Forum · Wissen · Kurse · Mitglieder · Team · Impressum
Forenbaum
^ Forenbaum
Status Schulmathe
  Status Primarstufe
  Status Mathe Klassen 5-7
  Status Mathe Klassen 8-10
  Status Oberstufenmathe
    Status Schul-Analysis
    Status Lin. Algebra/Vektor
    Status Stochastik
    Status Abivorbereitung
  Status Mathe-Wettbewerbe
    Status Bundeswettb. Mathe
    Status Deutsche MO
    Status Internationale MO
    Status MO andere Länder
    Status Känguru
  Status Sonstiges

Gezeigt werden alle Foren bis zur Tiefe 2

Navigation
 Startseite...
 Neuerdings beta neu
 Forum...
 vorwissen...
 vorkurse...
 Werkzeuge...
 Nachhilfevermittlung beta...
 Online-Spiele beta
 Suchen
 Verein...
 Impressum
Das Projekt
Server und Internetanbindung werden durch Spenden finanziert.
Organisiert wird das Projekt von unserem Koordinatorenteam.
Hunderte Mitglieder helfen ehrenamtlich in unseren moderierten Foren.
Anbieter der Seite ist der gemeinnützige Verein "Vorhilfe.de e.V.".
Partnerseiten
Weitere Fächer:

Open Source FunktionenplotterFunkyPlot: Kostenloser und quelloffener Funktionenplotter für Linux und andere Betriebssysteme
StartseiteMatheForenUni-Analysis-SonstigesInfimum einer Menge
Foren für weitere Schulfächer findest Du auf www.vorhilfe.de z.B. Philosophie • Religion • Kunst • Musik • Sport • Pädagogik
Forum "Uni-Analysis-Sonstiges" - Infimum einer Menge
Infimum einer Menge < Sonstiges < Analysis < Hochschule < Mathe < Vorhilfe
Ansicht: [ geschachtelt ] | ^ Forum "Uni-Analysis-Sonstiges"  | ^^ Alle Foren  | ^ Forenbaum  | Materialien

Infimum einer Menge: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 17:54 Sa 26.11.2011
Autor: fab42

Aufgabe
Sei eine Teilmenge [mm] \mathcal{A}\subseteq\IR [/mm] gegeben durch
[mm] \mathcal{A}=\{\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n} ; n,m\in\IN\}. [/mm]
Bestimmen Sie (sofern existent) das Maximum, Minimum, Infimum und Supremum von A.

Ich habe diese Frage in keinem Forum auf anderen Internetseiten gestellt.
Eine andere Person hatte zu diese Aufgabe bereits eine Frage gestellt:https://matheraum.de/forum/Bestimmen_von_max_sup_min_inf/t621323?v=t

Hallo,
das Supremum und damit in diesem Fall auch das Maximum habe ich bereits ohne Probleme bewiesen.
[mm] sup(A)=\bruch{3}{2}=max(A) [/mm]

Desweiteren behaupte ich das Infimum ist 0.
Ich scheitere dabei zu zeigen, dass 0 tatsächlich die größte untere Schranke ist.

Sei [mm] \varepsilon>0 [/mm] beliebig, dann ist zu zeigen [mm] \exists n,m\in\IN [/mm] mit
[mm] 0+\varepsilon>\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n} [/mm]

leider ist mir von hier an unklar wie ich zeigen kann das  [mm] \varepsilon>\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n} [/mm] ist.
vielen dank im vorraus
gruß

        
Bezug
Infimum einer Menge: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 19:05 Sa 26.11.2011
Autor: abakus


> Sei eine Teilmenge [mm]\mathcal{A}\subseteq\IR[/mm] gegeben durch
>  [mm]\mathcal{A}=\{\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n} ; n,m\in\IN\}.[/mm]
>  
> Bestimmen Sie (sofern existent) das Maximum, Minimum,
> Infimum und Supremum von A.
>  Ich habe diese Frage in keinem Forum auf anderen
> Internetseiten gestellt.
>  Eine andere Person hatte zu diese Aufgabe bereits eine
> Frage
> gestellt:https://matheraum.de/forum/Bestimmen_von_max_sup_min_inf/t621323?v=t
>  
> Hallo,
>  das Supremum und damit in diesem Fall auch das Maximum
> habe ich bereits ohne Probleme bewiesen.
>  [mm]sup(A)=\bruch{3}{2}=max(A)[/mm]
>  
> Desweiteren behaupte ich das Infimum ist 0.
>  Ich scheitere dabei zu zeigen, dass 0 tatsächlich die
> größte untere Schranke ist.
>  
> Sei [mm]\varepsilon>0[/mm] beliebig, dann ist zu zeigen [mm]\exists n,m\in\IN[/mm]
> mit
>  [mm]0+\varepsilon>\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n}[/mm]
>  
> leider ist mir von hier an unklar wie ich zeigen kann das  
> [mm]\varepsilon>\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n}[/mm] ist.
>  vielen dank im vorraus
>  gruß

Hallo,
da [mm] \bruch{1}{2^{m}} [/mm] wesentlich schneller gegen Null geht, ist [mm] \bruch{1}{n}>\bruch{1}{2^{m}}. [/mm] (Ach so, ich betrachte die Einschränkung n=m.)
Versuche dich mal an der Ungleichungskette
[mm]\varepsilon> \bruch{1}{n}}+\bruch{1}{n}>\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n}[/mm] bzw. an deren vorderem Teil.
Gruß Abakus


Bezug
                
Bezug
Infimum einer Menge: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 19:27 Sa 26.11.2011
Autor: fab42


>  Versuche dich mal an der Ungleichungskette
>   [mm]\varepsilon> \bruch{1}{n}}+\bruch{1}{n}>\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n}[/mm]
> bzw. an deren vorderem Teil.
>  Gruß Abakus

Ich bin mir nicht sicher was ich damit anfangen kann.
Aus dem archimedischen axiom folgt unmittelbar [mm] \varepsilon> \bruch{1}{n} [/mm] daraus kann ich hier nur folgern [mm] 2\varepsilon> \bruch{1}{n}+\bruch{1}{n} [/mm] oder?

Bezug
                        
Bezug
Infimum einer Menge: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 19:31 Sa 26.11.2011
Autor: abakus


> >  Versuche dich mal an der Ungleichungskette

>  >   [mm]\varepsilon> \bruch{1}{n}}+\bruch{1}{n}>\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n}[/mm]
> > bzw. an deren vorderem Teil.
>  >  Gruß Abakus
>  
> Ich bin mir nicht sicher was ich damit anfangen kann.
>  Aus dem archimedischen axiom folgt unmittelbar
> [mm]\varepsilon> \bruch{1}{n}[/mm] daraus kann ich hier nur folgern
> [mm]2\varepsilon> \bruch{1}{n}+\bruch{1}{n}[/mm] oder?

Nenne das Ding doch statt [mm] \epsilon [/mm] mal [mm] \epsilon_1. [/mm]
Definiere ein neues Epsilon namens [mm] \epsilon_2 [/mm] mit der Eigenschaft [mm] \epsilon_2=2*\epsilon_1. [/mm]
Gruß Abakus



Bezug
                                
Bezug
Infimum einer Menge: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 20:03 Sa 26.11.2011
Autor: fab42

Tut mir leid, ich bin wohl etwas schwerfällig
Wie komme ich so zum Ziel?
Muss ich vielleicht garnichts mehr genauer zeigen? Zu jedem [mm] \varepsilon [/mm] > 0 kann ich doch m,n [mm] \in\IN [/mm] finden so dass gilt [mm] \varepsilon<\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n} [/mm]
ist das nicht trivial? :P


Bezug
                                        
Bezug
Infimum einer Menge: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 20:50 Sa 26.11.2011
Autor: Helbig


> Tut mir leid, ich bin wohl etwas schwerfällig
>  Wie komme ich so zum Ziel?
>  Muss ich vielleicht garnichts mehr genauer zeigen? Zu
> jedem [mm]\varepsilon[/mm] > 0 kann ich doch m,n [mm]\in\IN[/mm] finden so
> dass gilt [mm]\varepsilon<\bruch{1}{2^{m}}+\bruch{1}{n}[/mm]
>  ist das nicht trivial? :P

Du meinst es, glaube ich, umgekehrt: Zu jedem [mm] $\epsilon [/mm] > 0$ gibt es $m, n [mm] \in \IN$ [/mm] mit

[mm] $\bruch [/mm] 1 [mm] {2^m} [/mm] + [mm] \bruch [/mm] 1 n < [mm] \epsilon$. [/mm]

Und das ist tatsächlich nahezu "trivial", beziehungsweise ein nach Archimedes benanntes Postulat: Es gibt ein [mm] $n\in\IN$ [/mm] mit [mm] $1/n<\epsilon/2$. [/mm] Dann ist erst recht [mm] $1/2^n<\epsilon/2$. [/mm]

Hilft das?

Grüße,
Wolfgang

>    


Bezug
                                        
Bezug
Infimum einer Menge: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 21:08 Sa 26.11.2011
Autor: leduart

Hallo
du musst doch nur [mm] 1/2^m<\epsilon/2 [/mm] und [mm] 1/n<\epsilon/ [/mm] setzen, wofür du sofort ein m und m angeben kannst.
und das ist beinahe trivial.
Gruss leduart


Bezug
Ansicht: [ geschachtelt ] | ^ Forum "Uni-Analysis-Sonstiges"  | ^^ Alle Foren  | ^ Forenbaum  | Materialien


^ Seitenanfang ^
www.schulmatheforum.de
[ Startseite | Forum | Wissen | Kurse | Mitglieder | Team | Impressum ]